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Coaching

Was bedeutet Coaching?

Ein Coaching ist dazu da, um sein wahres Potential zu entwickeln.
Vielfach sieht man selber vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr oder merkt mit seiner subjektiven Wahrnehmung nicht, dass etwas hindert oder blockiert, was ein Aussenstehender sofort sieht.

Ein Coach hat die Funktion, nicht als Lehrer/Schüler was von oben herab zu diktieren und die Lösung direkt aufzuzeigen, sondern ist vielmehr der engste Kumpel, der die Lösung für dich sieht. Würde er jetzt dir die Lösung einfach so hinblättern, hättest du zwar für den Moment dein Problem gelöst. Doch kommst du wieder in selbige Situation, hast du nichts gelernt und bist erneut auf externe Hilfe angewiesen.


Für wen ist Coaching geeignet?

Kleinkinder

Kinder

Jugendliche

Job-Suchende

Arbeitende

Karriere-Leute

Burnout

Sportler

Alleinstehende

Paare

Eltern

Gesundheit

Depression

Traumas

Ängste

Blockaden

Invalidität

Raucher

Ziele erreichen

Finanzen

Wer bin ich

Was will ich

Spirituelles

Sinn des Lebens


Wie die Pflege eines Baumes

Im Garten mit bisschen Sonne

Das Werk eines Kontroll-Freaks

Ein Lehrer oder Guru, züchtet einem Baum so hin, dass es gegen die Natur ist. So, wie es ein Bonsai-Züchter tut. ER diktiert, welcher Ast in welche Richtung zu wachsen hat. Er zwingt ihn in Schranken, damit er so wird, wie ER oder das System ihn haben wollen. Und er hält dich klein. Er will ja nicht, dass du besser als er wirst.

Draussen in der Natur und Freiheit

Das Werk von freier natürlicher Entfaltung

Ein Coach beherrscht die Kunst des richtigen Wasser-Giessens und Pflegens, sodass dieser Baum sich so entfalten kann, wie ER (der Baum) das möchte. Frei und voller Motivation.
Ein Coach zeigt dir geschickt auf, wo du noch hinschauen könntest, was du noch ändern könntest, bis DU die Lösung SELBER findest. Zwar hat dich der Coach darauf gebracht, doch eine EIGENE LÖSUNG zu finden (nicht ein Schema eines Lehrers/Guru’s) zu übernehmen, DAS ist ein wahres Erfolgsgefühl. Und so macht auch weiteres Üben Spass, statt zu frustrieren.


Wie die Schule „coacht“

Übersetzung des Bildes:

Für eine faire Auswahl, hat jeder dieselbe Prüfung. Steige auf diesen Baum.

Kinder kommen als Genies auf die Welt. Schaffen es in den ersten 3 Jahren (Superlearning genannt), zu Laufen, Sprechen (mehrere Sprachen) und lernen alles in Rekordzeit.

Doch dann kommen sie In die Schule und die Zerstörung des Genies beginnt ebenso, wie oben die Zerstörung des Natürlichen beim Bonsai-Baum.

Ein Coach fördert die natürlichen Talente und Begabungen eines jeden Einzelnen!


Das Treffen von Adler, Affe und Delphin

Unser System ist dermassen NICHT förderlich, dass jeder etwas sein möchte, das er NIE erreichen wird. TV, Sozial Media usw. fördern das noch im Rekordtempo.

Die folgende Geschichte soll das aufzeigen:

Zufällig treffen sich in der Natur am Strand ein Adler, ein Delphin und ein Affe. Sie beginnen über ihr Leben zu berichten und tauschen sich aus. Da plötzlich meint der Affe:

„Hach… ich möchte sooooo gerne ein Adler wie du sein! Einfach rauf in die Lüfte, über alles hinweg gleiten, absolute Ruhe und Freiheit.“

Der Adler erwidert: „Und ich wäre lieber wie du Delphin. Abtauchen, in den unendlich grossen Meeren herumschwimmen… das stelle ich mir schön vor!“

Der Delphin: „Und ich wäre gerne so wie du Affe… den ganzen Tag rumspielen, Spass und von Baum zu Baum hüpfen, zusammen mit der Familie!“

Alle 3 schauen sich verdutzt an, denn sie hatten nie gedacht, dass es den anderen auch so wie ihnen geht, dass sie lieber was anderes sein möchten.

Da begann der Affe tief Luft zu holen und mal so einen Alltag im Affenleben zu schildern: NIE hat man seine Ruhe, ewiges Rumgekreische, Rumgehüpfe, jeder will mit dir spielen, auch wenn du mal etwas Ruhe möchtest und mal für sich ganz alleine zu geniessen, das gibts nicht. Du bist NIE alleine.

Der Adler zeigt dem Affen auf, dass ein Adler zu sein auch nicht nur Sonnenschein ist. Seine scharfen Augen lassen ihn Dinge sehen, die er lieber nicht sehen würde. Soviel Elend und Leid. Dann muss er ständig aufpassen, dass ihn keine Böen erwischen und ihn gegen die Felswand knallen. Und soooo alleine zu sein die ganze Zeit, das macht so einsam und traurig.

Nun seufzt auch der Delphin und erklärt dem Adler, dass ein Fisch zu sein aber auch kein Zuckerschlecken ist. Die Meere sind dermassen vergiftet, dass sie um ihr Überleben kämpfen. Ebenso mit den grossen Fisch-Ausbeute in den Weltmeeren. Es werden dermassen viele Fische gefangen, dass sich auch solche verfangen, die die Fischer gar nicht wollen und elend krepieren.

Sie alle drei schauen sich an und merken, dass es gar nicht so einfach in den Schuhen eines anderen ist. Nach diesen Berichten ist doch jeder wieder glücklich, das zu sein, was er ist. Froh über diese Erkenntnis geht jeder wieder an seinen Platz zurück.

So lieber Leser:

Bist du ein Affe, ein Adler oder ein Delphin?

Wunder

Viele Menschen er-„warten“ ein Wunder und
erkennen dabei nicht, dass SIE das Wunder sind,
welches darauf wartet, endlich entdeckt zu werden

Mike Wiesendanger